Georgia Sagri: Travailler Je ne travaille pas, 2011-2012Bombeneinschlag. Während sich am Eingang elektromagnetische Flüssigkeit im Wind wogt, hat sich ein paar Zimmer weiter wieder einmal einer umgeb...
kann für manch einen das natürlichste Medium überhaupt sein. Dass dies auf viele Andere befremdlich wirkt, kann ich gut nachvollziehen. Casey Reas ist einer dieser Menschen, denen es ohne Mühe g...
Ich liebe Matroschkas. Das hängt zum einen mit ihrer Farbenpracht zusammen und ihrer tiefen russischen Seele. Es hat jedoch immer auch ein bisschen mit dem zu tun, was sie auszudrücken vermögen. Irge...
Credit: Wayne Thiebaud, Girl with Pink Hat, 1973Dieses Bild erinnerte mich an Edward Hopper und schien mir, wie seine Gemälde, gleich einen ganzen Film zu eröffnen. Spottet @ SFMOMA
Bereits in aller Ohren, aber schlicht und ergreifend: phantastisch!
Weil Berlin vor lauter Mode schon aus den Nähten platzt und weil es so wunder-wunderschön ist. Merci, chérie!
Rosa Zuckerwatte statt der üblichen Frisur und männliche Bräute. Ein Bett aus Keyboards tut sein Übriges, wenn schwarze Regentropfen fallen. Jasmin Schuller bezeichnet ihre Arbeiten selbstbewusst als...
america we have nowhere else to run for freedom.
Credit: UnwatchableEs war im Jahr 1996 als im damaligen Zaire der sogenannte erste Kongokrieg begann. Schon zu diesem Zeitpunkt schwelte im Osten des Landes ein seit zwei Jahren andauernder Milizenkr...
für einen Blogger-Herbst, der hoffentlich mehr Posts sieht, als die letzten Monate. Auf dass die Kälte mich an die Tasten treibt. À votre santé!
the summer of girls.
...mehr infornationen auf party-artyWomöglich hätte eine Haftnotiz mich vor dem vergessen bewahrt. Jedoch eine kurzfristige Empfehlung zum klebrigen Grillen ist ja auch nicht schlecht / ich ziti...
Womöglich hätte eine Haftnotiz mich vor dem vergessen bewahrt. Jedoch eine kurzfristige Empfehlung zum klebrigen Grillen ist ja auch nicht schlecht / ich zitiere:Mach dich auf die Socken!Il-Jin „Atem...
Die Stadt empfängt mich mit glitzerndem Strahlen und einer Brise Ironie. Noch bevor ich wahrnehmen kann, wie mir geschieht, stehe ich mitten im Morast des Großstadtdschungels und beginne automatisch ...
Stechen hinter dem rechten Augenlied und ein krampfartiges Zucken in meinem Bauch. Flirrendes Gedankengut ist es, dass mich nicht zur Ruhe kommen lässt. Das Umsteigen von Wasser auf Wein zeigt vielme...
Cordon bleu gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsgerichten, dennoch ist zart schmelzender Käse in knusprig umhülltem Fleisch auch nicht das Schlimmste, das man auf dem Teller haben kann. Schlagarti...
Felizitas Schäfer, Altar (Detail)Es fällt mir sichtlich schwer, mich in den Blogger-Alltag zurück zu kämpfen. Während sich in meinem Kopf täglich und mehrmals neue Sätze zu neuen Posts formieren, ist...
Meine Rückkehr scheint zwar zaghaft, aber leichtfüßig daherzukommen. Auch der zweite Post, nach so langer Zeit, beinhaltet ein tänzerisches Video. Es ist von der wundervollen Laura Keil, die so zaube...
Schwere Wolken hängen über den Dächern Hamburgs und ich sitze unter Ihnen um mich vor den feuchten Ausläufern des Sommers zu schützen. Zwar brechen ein paar Sonnenstrahlen durch das Grau, doch sie si...
Kunstmessen stinken. Das gilt nicht unbedingt für meinen Geschmack, sondern für die Kunstwelt, die genötigt ist sich hier im Schaufenster der geldgeilen Marktwelt zu entkleiden. Im Anschluss, wie in ...
Martin Kippenberger, ohne Titel, 1982Ich habe letzte Woche fluchtartig die Stadt verlassen, noch bevor ich mir einen flüchtigen Eindruck der Biennale-Ausstellungsorte 2010 machen konnte. Berlin wird ...
Credit: travelettesDie Luft ist stickig, irgendwie süßlich und steht, obwohl alle Fenster geöffnet sind. Die Musik vermengt sich mit dem Autolärm zu einer anschwellenden Lawine, die mein Gehirn flute...
Ein heruntergekommenes Viertel im Osten der Stadt. Verschlafen und etwas trostlos wirken die Straßenzüge und lieblos einige Häuserfassaden. Als Bewohnerin Neuköllns fühle ich mich dennoch sofort heim...
Ewige Baustelle: RepublikKlammheimlich schlich sich die Freude aus meiner Magengrube hinauf in die Gegend um meinen Mund. Sie führte nicht zu einem wahrhaften Lächeln, aber sie umspielte schließlich ...
Zwischen mir und meinem Blog stehen gelegentlich Dinge, die da nicht hingehören. Da wären beispielsweise große Betten, unzähmbare Vieren, ohrenbetäubender, innerkopflicher Lärm und technische Widrigk...
Ich suchte etwas Besonderes und Außergewöhnliches, obschon mir bewusst war, dass es keine Chance gäbe dabei nur Gutes zu entdecken. Da war ein Bewusstsein für den Schrott, den die Tiefen der Kunstwel...
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