Also, es war so. Eine Frau Lisakowski vom Grimme-Institut mailt: ob ich sie mal bitte anrufen könne. Aber klar, was ist denn los? Das: „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind für den Grimme Online Award no...
Und, wie geht’s? Geht so, danke. Bisschen maulfaul, nicht? Ja. Wie kommt’s? Ach. Achachach. Es ist gar nicht so leicht, eine Zustandsbeschreibung abzuliefern, wenn sich der Zustand alle p...
Der fünfte Tag zuhause und ich habe immer noch nicht den Koffer ausgepackt. Das soll ein anderer analysieren, ich deute es erst mal pragmatisch: Nichts daraus brauche ich gerade, die Reisegarderobe w...
Nach 371 Tagen Welt sehe ich ziemlich genau so aus, wie ich mich gerade fühle: ziemlich wach, sehr entspannt, neugierig auf das, was jetzt kommt. Schön war’s, und schön wird’s. Danke für ...
Neue Heimat 12 1/2 Juan vom örtlichen Hafenagenten der Reederei Hamburg-Süd holt mich am Flughafen von Santo Domingo ab, eine echte Erleichterung. „Primera vez?“ fragt er – ob ich das erste Mal hier ...
Was für ein Willkommensgeschenk! Ich war gerade unglaublich gerührt, als ich das virtuelle Überraschungspaket der Blogleser ausgepackt habe, das da in meiner Abwesenheit für mich geschnürt worden ist...
1. Die Wortwahl meiner Sitznachbarin auf dem Flug von Frankfurt nach Havanna, einer Psychotherapeutin, hat mir gefallen und sofort eingeleuchtet: „Sie haben sich die Erlaubnis zu dieser Reise gegeben...
Das höre ich jetzt schon seit Jahren kurz vor Weihnachten und heule jedes Mal; keine Ahnung, warum. Bach halt, da werde ich wehrlos. Ich könnte jetzt noch eine Menge Bilder posten. Vom Paladar...
Das höre ich jetzt schon seit Jahren kurz vor Weihnachten und heule jedes Mal; keine Ahnung, warum. Bach halt, da werde ich wehrlos. Ich könnte jetzt noch eine Menge Bilder posten. Vom Paladar La Esp...
Wie lässt man ein solches Jahr zu Ende gehen? Was tut man in den letzten Tagen? Es mag Leute geben, die sich in solchen Situationen noch mal mal zu spektakulären, unvergesslichen Aktionen aufschwinge...
Liebe Mitreisende, Verzeihung, wenn ich auf die letzten Meter so verstumme, aber es passiert gerade nicht viel Berichtenswertes. Ich hocke im Hotelzimmer und schreibe fieberhaft meine Aufträge herunt...
Annette hat vor ihrem Abflug noch einen Schwung Fotos auf meinen Laptop geladen, hier sind – mit ihrer freundlichen Genehmigung – die schönsten davon. Und die Frau selbst, happy mit ihrer neuen Che-M...
Den Club Habana hatten wir neulich schon mal: ein für Havanna-Verhältnisse luxuriöser Privatclub im Westen der Stadt mit Pool, Tennisplätzen, Fitnessclub, Restaurants und eigenem Strand. Von all dem ...
Die Calle 23, „La Rampa“, die Hauptstraße von Vedado, ist ein Paradies für Leute wie mich, deren Schwäche für bröckelnde Kolonialpracht höchstens noch von ihrer Schwäche für bröckelnden Sixties-Charm...
Coppelia ist keine Eisdiele, sondern eine Eiskathedrale. Das gigantische Gebäude von 1966 in einem kleinen Park an der Vergnügungsmeile La Rampa wirkt, als ob es frisch aus einer freundlichen und van...
Der Stadtplan zeigt ein streng kariertes Straßenraster westlich der Altstadt, doch das Auge sieht überbordende Üppigkeit: prächtige Villen in prächtigen Alleen mit Südstaatenflair, dazwischen Fifties...
Havanna hat keinen eigenen Stadtstrand, man muss schon etwa 20 Kilometer in Richtung Osten fahren, um sich mal für einen Tag lang zu machen. Vom Zentrum aus pendelt ein Bus zu den Playas del Este, wi...
Der Tipp kam von einer Kollegin: „Wenn du in Havanna bist, ein Supertip – der Friseurladen ARTECORTE von Papito – ich verrate nichts, Du wirst ausflippen, Deine E.“ Der Supertip war gar n...
Eines der skurrileren Kapitel der amerikanisch-kubanischen Geschichte spielt am Malecon: Im Januar 2006 wurde in den Fenstern des fünften Stocks der ehemaligen US-Botschaft (heute: United States Inte...
Raus aus der Stadt, das habe ich ja nun gelernt, bewährt sich immer. Also haben wir mal wieder einen Fahrer angeheuert, Alfredo, der uns in den Nationalpark Viñales fuhr, etwa 200 Kilometer westlich ...
Ein letztes Mal Hemingway: Im Fischerdorf Cojimar, sechs Kilometer außerhalb von Havanna, wohnte Gregorio Fuentes, Maat auf Hemingways Yacht Pilar, angeblich das Vorbild für die Hauptfigur von Der al...
Während ich in den letzten Tagen vorwiegend gearbeitet habe, ist Annette durch die Straßen gestreift und hat großartige Fotos mitgebracht, übrigens ebenfalls mit einer simplen Digitalknipse gemacht. ...
Selbst bedeckte Tage sind in dieser Stadt ein Erlebnis, besonders dann, wenn der Sturm die Wellen an den Malecon treibt und die Straße überschwemmt. Ich hatte regelrechte Heimatgefühle. Wind! Wellen!...
Wie groß Havanna ist, wird einem erst im Auto klar; wie schön es ist, wird einem besonders gut in einem 56er Chevrolet klar. Wir hatten uns für heute einen Führer mit Hammer-Auto angeheuert, Adalbert...
Ich weiß nicht, warum Samstage selbst in diesem Jahr meine Lieblingstage sind, wo doch jeder Tag ein Sonntag ist. Irgendwas ist es an ihnen, dass das Tempo ein paar Umdrehungen drosselt, die Stadt we...
I. Heute morgen beim Frühstück: Drei Herren im besten Alter, Brüder, auf Kubatour. Einer aus Hamburg, einer aus Bremerhaven, einer aus Stockholm. Der älteste, 75, und der zweitälteste, 73, sind zur S...
Verzeihung, wenn ich ein zweites (und ich verspreche: letztes) Mal auf das Thema jineteros zu sprechen komme, aber diese Form der Privatwirtschaft hier auf Kuba beginnt mich wirklich zu faszinieren. ...
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