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Was Sie wissen sollten bevor Sie ein Visum Indien beantragen

Die indische Regierung arbeitet kontinuierlich daran, den Prozess für die Beantragung eines indischen Visums zu erleichtern. Seit dem Jahr 2014 wurden mehrere Änderungen im indischen Visumverfahren vorgenommen, so dass es für Ausländer leicht zugänglich ist. Der Zweck dieser Initiativen der indischen Regierung besteht darin eine noch höhere Touristeninteresse für Indien zu gewinnen. Daher wurde von der indischen Regierung ein elektronisches Visum eingeführt, welches den Reisenden, welche nicht genug Zeit haben, um ein reguläres indisches Visum zu beantragen, ein problemloses und bequemes Verfahren ermöglicht.

Mit die Genehmigung des indischen Visums und dem Besitz eines solchen können Menschen aus aller Welt in Indien einreisen und bleiben. Ausländer müssen neben dem Visum auch einen Reisepass als Nachweis ihrer Staatsangehörigkeit bei sich tragen. Der Pass sollte eine Gültigkeit von mindestens sechs Monaten haben, zwei leeren Seiten und Passbild beinhalten. Da es je nach Aufenthaltsdauer und Verfahren zwei Arten von indischen Visa gibt, können Ausländer mithilfe eines der Verfahren, welches für sie bequem ist, ein Indien Visum beantragen.

Die Gültigkeitsdauer des indischen E-Visums gilt für maximal sechzig Tage mit doppelter Einreiseerlaubnis für im Falle eines Touristen- oder Geschäfts-E-Visum. Mit dem Medizin-Visum sind drei Einreisen gestattet. Bei Reisen mit einem Konferenz-E-Visum beträgt die genehmigte Aufenthaltsdauer nur 30 Tage und einmaliger Einreise pro Jahr. Man kann sich in Indien von 6 Monaten bis hin zu 5 oder auch 10 Jahren aufhalten und in Ausnahmefällen 12 Monate mit einem regulären Visum und man kann auch Anspruch auf Mehrfacheinreisen in diesem Zeitraum haben. Man muss das Land nach 90 Tagen verlassen und kann dann mit einem Abstand von zwei Monaten Indien mit demselben Visum erneut besuchen.

Die Beantragung eines indischen Visums muss mindestens vier Tage vor dem Ankunftsdatum in Indien beantragt werden. Für das Ausführen der Dienstleistung wird eine bestimmte Gebühr erhoben, die ebenfalls mindestens vier Tage vor dem Ankunftsdatum zu entrichten ist. Die Gebühren können für verschiedene Nationalitäten gemäß den Vereinbarungen zwischen den Regierungen variieren. Einige Länder wie Japan und die Mongolei müssen, im Vergleich zu den von US-Bürgern gezahlten Beträgen, einen geringeren Betrag zahlen und in anderen Ländern wiederum werden die Dienstleistungen überhaupt nicht in Rechnung gestellt. Bürger aus Nepal und Bhutan können kein Einreisevisum nach Indien bekommen.

Für den Antrag über das Online-Portal des E-Visums benötigen die Antragsteller keine Unterstützung und können sich voll und ganz auf die Anweisungen des Portals verlassen. Die erforderlichen Dokumente können elektronisch eingereicht werden und das genehmigte E-Visum, welches innerhalb von zweiundsiebzig Stunden per E-Mail gesendet wird, ist auszudrucken. Für ein reguläres indisches Visum muss der Antragsteller einen Ausdruck des Formulars machen und dieses zusammen mit den erforderlichen Unterlagen den Diensteanbietern im Auftrag der indischen Botschaft übergeben. Das Visum kann maximal 2 Monate vor dem Abflugdatum beantragt werden.

Ein indisches Visum wird leicht zur Verfügung gestellt, wobei die Zeiteinsparung verkürzt wird und das Einschüchterungsverfahren entfällt. So kann man sein Indien Visum ohne großen Stress und Einschränkungen beantragen.

Über den Autor: Der Autor weist auf alles, was Sie wissen sollten, bevor Sie Ihr Indien Visum beantragen.

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